wenn dein gesicht deines bliebe,
in gedanken die dein, nicht mein.
wenn ich nicht atemarm wäre, manchesmal,
wenn es verblasst das licht.
du ruhst in mir, wühlst mich auf,
und ich bin unausgesprochen versprochen, dir.
thomasfrancisco - 22. Nov, 02:53
gerne würde ich bei dir sein
deinen schlaf bewachen, jetzt.
sehne mich nach dir.
suchtvoll jeder schlag,
des herzens, des liebestollen.
treibt mich hin zu dir,
wieder und wieder.
bei dir lege ich an,
heimathafen.
thomasfrancisco - 20. Nov, 04:12
thomasfrancisco - 19. Nov, 20:02
thomasfrancisco - 14. Nov, 11:03
letzte nacht, unruhig war ich, fand nicht in den schlaf.
an dich gedacht, wieder und wieder.
nein, da sind keine fragen nach dem warum,
und warum gerade du, und nicht ich, oder keiner von uns.
es ist so wie es ist.
da ist keine uhr, und niemand stellte sie zurück.
ich vermisse dich, sehnsuchtsvoll vermisse ich dich.
thomasfrancisco - 14. Nov, 10:34
gib auf, gib auf,
es lohnt nicht, nichts lohnt.
vorbei, vorbei,
fremde haut, fremdes herz.
adieu,adieu,
weil nichts bleibt,
nichts.
thomasfrancisco - 12. Nov, 22:35
endlich wieder im leben
wieder vorwärts gehen
der stille entkommen
aufrecht stehen.
wieder unter bäumen
sehe mir beim sitzen zu
einfach vorhanden sein
im herzen ist liebe,
ist ruh.
thomasfrancisco - 12. Nov, 20:09
dies ist meine zeit,
glücksvoll trägt mich jeder atemzug,
zu dir.
dies ist unsere zeit,
jeder kleine schritt erschafft welten
und uns, neu.
dies ist die zeit,
die gewöhnliche, kaum spürbare.
vergänglich der endlichkeit trotzend,
und vorhanden,dir und mir.
thomasfrancisco - 11. Nov, 13:44
keine angst wir leben noch.
sieh die morgensonne wie sie scheint,
durchs fenster,auf dich und mich und uns.
wir bleiben einander treu, ergeben,
uns, der liebe, dem leben.
thomasfrancisco - 6. Nov, 00:40
am morgen liegt mein blick auf euch
wie ihr einander anschmiegt, nachtmüde vereint.
schlaft noch ein wenig, ruht noch aus,
ein kuss gehaucht nur, wangenwarm.
wenn ich nicht wiederkomme,
vergesst mich nicht , nicht so schnell, nie.
in eurem herzen soll nun meine heimat sein,
nicht in der erde, die feucht und kalt.
erzähl, wie war euer tag, war er bewusst,erlebenswert,
und habt ihr an mich gedacht, gelegentlich.
meine gedanken waren bei euch in vielen momenten,
ihr ward mir glücksbeseelt, schmerzvoll nah.
dort hängt noch mein bild, es hat mich gegeben,
deine tränen sind nicht getrocknet, dies verlangt die zeit.
und ist dein herz schwer, das leben unerträglich scheint ,
wir bleiben verbunden, seelennah.
thomasfrancisco - 31. Okt, 11:52