Wie oft sah ich diese eine Sonne,
lag gedankenschwer im letzten Atemzug ihres Lichtes.
Da war kein Meer dass rauschte,
nur ein See, sich selbst genug,
und dich, dich gab es nicht.
thomasfrancisco - 19. Jan, 10:19
Irgendwo ist immer Heimat
und des Nachts scheint uns der selbe,
schwermütige Mond.
Was wir uns waren ist lang vergessen,
ein einsamer Grashalm verneigt sich erschöpft,
dem Liebestod.
Ich wollte dir immer Glück sein
und war doch nur Mensch.
thomasfrancisco - 17. Jan, 21:14
thomasfrancisco - 16. Jan, 20:25
Wenn da niemand mehr ist und der Himmel dir grau,
siehst du der Fluss, er nimmt nicht nur den geraden Weg.
Wie er sich selbst genug ist, am Ufer die zwanghaft Verliebten,
ein weinender Mann am verwaisten Steg.
Deine Schritte bleiben bedeutsam,spurenschwer,
ach geliebtes Kind, ich liebe dich sehr.
thomasfrancisco - 14. Jan, 07:25
Unter ruhelosen Bäumen ein verirrtes Schaf,
verstörte Blicke am Wegesrand.
Es wirkt nach Resignation, Sommerschlaf,
ich wünschte wir wären einander fremd,
unbekannt.
thomasfrancisco - 6. Jan, 12:49
Was mögen deine Träume dir sagen,
Zitternd bist du eingeschlafen,
vor Minuten, an meiner Haut.
Kannst du uns noch sehen,
sind wir noch zwei oder schon im Vergehen,
einander fern, oder Seelenvertraut.
thomasfrancisco - 5. Jan, 20:56
thomasfrancisco - 3. Jan, 21:04
Ich brauche dich,
immer und immer.
thomasfrancisco - 3. Jan, 20:01
Dein Anker möchte ich sein,
deine Insel, Heimat, Festung.
Und kann ich nichts mehr sein,
dir nicht und mir,
bleibt die Liebe, das bebende Herz.
thomasfrancisco - 2. Jan, 22:13